Sujet
verfasst am: 12th Januar 2010 von redaktion |
zuletzt bearbeitet am: 22nd Juli 2011 von
redaktion

Als Fabel eines künstlerischen Textes wird der zeitliche Ablauf der Handlung verstanden; das Subjekt entfaltet Diese z.B. in gedanklichen Vorwegnahmen (Prolepsen) und Rückblenden (Analepsen).
Es wird zwischen sujethaltigen und sujetlosen Texten unterschieden. Während es in letzteren nicht zu Überschreitungen bestehender (räumlicher) Grenzen kommt, gibt es in sujethaltigen Texten eine Figur oder eine Gruppe, denen eine Grenzüberschreitung gelingt.
Die literaturwissenschaftliche Forschung beschäftigt sich sehr grundlegend mit dem Subjekt als literatur- und kulturwissenschaftliches Schlüsselkonzept. So z.B. Zaal Andronikashvilis. Er grenzt den Sujetbegriff folgendermaßen ein und ab:
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